| Panflöte | |||
| "Eine
Panflöte aus Kristall muß doch wunderbar klingen ..."
dachte ich mir vor mehr als 10 Jahren und wünschte mir von Herzen eine
"echte" Zauberflöte. Zauber heißt für mich glänzend, funkelnd, gläsern, strahlend. Mit anderen Worten: eine Kristallpanflöte. Im Rahmen einer Ausstellung traf ich den weltberühmten Designer Prof. Luigi Colani (siehe Foto rechts), dem ich sogleich von meiner Idee erzählte. |
Herr Prof. Luigi Colani und ich |
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| Er zeigte
sich interessiert und meinte: "Das kann nur der Swarovski-Konzern.
Mit denen hatte ich schon zu tun. Wenn Du willst, ruf ich
mal für Dich an". Und ob ich wollte. Siehe da, Andreas Altmayer von der Creativ-Abteilung des Hauses Swarovski, meldete sich prompt bei mir. "Wir können ja mal darüber reden" meinte er und wir verabredeten uns unmittelbar nach Ostern im Jahre 2000. |
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Herr Altmayer zeichnete sogleich seine Ideen auf und sagte: "Wir brauchen ein Material, dass sich mit Kristall gut verträgt. Holz, Schilfrohr, Bambus scheidet aus - es ist viel zu beweglich. Wir brauchen ein starres, festes Material. Glas scheidet ebenfalls aus, da es zu schwer, zu zerbrechlich und auch zu unappettitlich ist". | ||
| Hmm, welcher Rohstoff erfüllt unsere Wünsche? Herrn Altmayer kam der rettende Gedanke. "Wir sollten feinste Kristall-Carbonfaser für unser neues Instrument verwenden? Das ist leicht, starr, robust und läßt sich hervorragend weiterverarbeiten". Über´s Internet suchte ich dann einen Spezialisten. Ich stieß auf die Firma Weißgerber. Ein kleines Unternehmen im Ries mit einem 7fachen Modellflugweltmeister als Firmenchef. "Was wollen Sie? Eine Panflöte aus Kristall-Carbonfaser? Und das soll nach was klingen?" "Wir könnten es ja mal versuchen" merkte ich an und machten uns an die Arbeit. | |||
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Zunächst
mußte ein Modell erarbeitet werden und dann die einzelnen Röhrchen,
die von den Maßen her exakt stimmen müssen. Mein Panflötenbauermeister
Steffen Küttner war so freundlich und verriet uns die besten Maße
einer wohlklingenden Panflöte. "Weißt Du was", meinte
Franz, "wir sollten die Glasfaser mit Carbonfaser mischen, dann sparen
wir noch etwas Gewicht ein". "Die Wandstärke muß ganz dünn sein, damit das gute Stück nicht zu schwer wird" forderte ich. |
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| So wurde
der Rohling fertiggestellt und die ersten
Töne waren schrecklich. "Oh je" dachte ich, "das wird
wohl nichts". Herr Steffen Küttner staunte nicht schlecht, als
ich den Rohling zu ihm brachte und ihn fragte, ob sich denn daraus wohlklingende
Töne formen lassen? "Auf den Anschliff kommt es an, Daniela -
ich versuch´s mal" meinte Küttner und bat mich in einer
Woche die Flöte abzuholen. Tatsächlich. "Sie klingt ja wunderbar. Kräftig, selbstbewußt, brilliant und überzeugend ..." frohlockte ich und überreichte sie stolz dem Hause Swarovski. "Mit so viel Rundungen können wir keinen Kristall darüberziehen. Da muß uns etwas anderes einfallen" meinte Herr Altmayer und brachte den Rohling zu Fa. Karl Seelos, dem Professor für außergewöhnliche Lackierungen. "Es muß Dir gelingen, lieber Karl, die Splitter des Celestinkristalls gleichmäßig über die Flöte zu ziehen, ohne, daß die brilliante Ausstrahlung des Kristalls dabei verloren geht". Eine schier unüberwindliche Aufgabe. Doch Karl gab nicht auf und entwickelte einen völlig neuen Kristalllack. Also einen Lack mit echten Kristallstücken darin, deren Funkeln durch die beigemengte Farbe nicht verloren geht. Allein 3 Jahre Entwicklung benötigte nur diese eine Aufgabe. "Du mußt sie in die Sonne halten" meinte Karl stolz, "dann zeigt sie ihr wahres Gesicht". "Die ist ja wunderschön - ein echtes Schmuckstück" freute ich mich und Andreas meinte: "Wart´nur, bis wir Hand angelegt haben und die Panflöte kristallisieren ..." |
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| Meine
neue Flöte wurde verpackt und nach Litauen geschickt. Dort sitzen die
besten Handwerker. Denn jedes einzelne der 5.000 Celestinkristalle mußte
per Hand an Ort und Stelle angebracht werden. "Sensationell - das gibts
doch nicht" war meine erste Reaktion, als ich meine neue Kristallpanflöte
erblickte. "Sie ist ja wunderschön - sie ist so schön, daß
sie einen eigenen Namen verdient hat. Ich nenne sie: "CELESTINA" Sie müssen wissen, lieber Internetbesucher, daß celestial aus dem Lateinischen stammt und übersetzt bedeutet: "dem Himmel nahe sein ..." In Fachbüchern ist zu lesen, daß ein echter Celestinkristall die himmlische Kraft hat, Schwingungen von Körper, Geist und Seele in harmonischen Einklang zu bringen (Quellennachweis: "Das große Lexikon der Heilsteine" - Methusalem Verlag). Es heißt, er zeige seine Wirkung besonders dann, wenn man ihn von einem geliebten Menschen geschenkt bekommt. |
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![]() Herr Gernot Langes-Swarovski bei der Weltpremiere in Wattens |
Meine Kristallpanföte wurde mir von lieben Menschen geschenkt: | ||
| • | Herrn Gernot Langes-Swarovski (Konzernchef Swarovski) | ||
| • | Andreas Altmayer (Kreativ-Designer aus dem Hause Swarovski) | ||
| • | Franz Weißgerber (Carbon und Glasfaserspezialist) | ||
| • | Karl Seelos (Professor für außergewöhnliche Lackierungen) | ||
| • | Steffen Küttner (Panflötenbauermeister aus Fischach) | ||
| • | Prof. Luigi Colani (Ideengeber) | ||
| "CELESTINA" |
"so blau wie der Himmel ..." | ||
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| • | ist so blau wie der Himmel | ||
| • | sie hat einen himmlischen Klang und | ||
| • | verdankt ihrer besonderen Ausstrahlung 5.000 Celestinkristallen | ||